Neuere Studien, bei denen mehrere Bedingungen untersucht wurden, die Kopfschmerzen verursachen können, inklusive Hitze, Umweltverschmutzung und Luftdruck, gaben Grund zu der Annahme, dass einige dieser Dinge tatsächlich Auslöser sind. Die Studien wurden zwar auf Migränepatienten bezogen durchgeführt, doch die Ergebnisse können für jeden von Bedeutung sein.
Kopfschmerzen können ein Zeichen einer schwerwiegenden Krankheit sein. Hitzeerschöpfung und Hitzeschläge sind wohl die besten Beispiele, in dieser Studie aber vermutlich nicht enthalten. Sollte man Symptome einer dieser beiden Leiden haben, sollte man medizinische Hilfe suchen. Weitere Symptome sind zum Beispiel Veränderungen im Schweißausstoß, Übelkeit, Erbrechen und Schwäche.
Luftdruck: Die Studien kommen zu verschiedenen Ergebnissen, wenn es darum geht, ob eine Veränderung des Luftdrucks zu Kopfschmerzen führen kann. Betroffene merken jedoch, wenn ihre Kopfschmerzen durch den Luftdruckänderungen ausgelöst werden. Viele Menschen, die unter Migräne leiden, zeigen Symptome, bevor es anfängt, zu regnen oder bis zu 72 Stunden danach.
Heißes Wetter: Bei einem Anstieg von 5-9°C steigt die Wahrscheinlichkeit, Kopfschmerzen zu bekommen, um 7,5%. Das heißt, nicht nur bei sehr heißem Wetter ist das Risiko erhöht, sondern auch bei sonstigen plötzlichen Temperatursprüngen.
Verschmutzung: Zu einem gewissen Zeitpunkt war die Luft in manchen Großstädten so schlecht, dass Kinder nicht mehr draußen spielen konnten. Das hatte einige schwerwiegende Gesundheitsprobleme zur Folge, z. B. Asthma. Das Haus zu verlassen, konnte brennende Augen und eine rauen Hals verursachen. Auch wenn diese Zeiten mittlerweile vorbei sind, kann die jetzige Luftverschmutzung noch Kopfschmerzen auslösen. Eine Klimaanlage mit einem Luftreiniger kann dabei Abhilfe schaffen.

